VR TeilhaberBank: Mehr als nur Bank
150 Jahre Genossenschaftsbank – und ein Name, der nicht mehr erzählt hat, was diese Bank anders macht. Aus der VR Bank wurde die VR TeilhaberBank. Kein kosmetischer Namenswechsel, sondern ein 2-jähriger Transformationsprozess von innen nach außen.
Menschen nehmen Banking als notwendiges Übel wahr, nicht als Partnerschaft. Die VR Bank brauchte eine Identität, die das genossenschaftliche Prinzip zeitgemäß und emotional erlebbar macht.
Die Belegschaft trägt die neue Marke mit Stolz. Die Botschaft „Wir teilen…“ kommt an. Echte Transformation. Nicht nur ein neues Logo, sondern eine neue Haltung.
Strategische Begleitung
Mitarbeitende geschult
Go-Live mit positiven Marktreaktionen


Dieses Video liegt bei YouTube. Beim Laden werden Daten an Google übertragen.
Datenschutzerklärung

Wir haben IDEENHAUS vor allem in der internen Kommunikation als äußerst wirkungsvoll erlebt. Von der strategischen Reflexion über die Workshops mit dem Vorstand bis zur Implementierung in der Organisation wurde alles konsequent auf Verständlichkeit und Anschlussfähigkeit ausgerichtet. Die Vorstellung vor der Belegschaft, sowie die interne und externe Kampagne zum neuen Namen, haben den Prozess spürbar unterstützt und Vertrauen geschaffen.
Fragen zu diesem Projekt
Warum wurde aus der VR Bank die VR TeilhaberBank?
Aus vier operativ verbundenen Banken wird eine gemeinsame Marke: die VR TeilhaberBank. Was nach einem klassischen Naming- und Designprojekt klingt, war in Wahrheit eine anspruchsvolle Marken- und Marketingaufgabe. Denn die Bank benennt nicht einfach ihre neue Identität. Sie macht mit dem Namen ein Versprechen: Teilhaberschaft soll für Kunden konkret erlebbar werden. Als eine der wenigen Banken in Deutschland führt sie dieses Prinzip nicht nur im Leitbild, sondern direkt im Markennamen.
Was hat IDEENHAUS für die VR TeilhaberBank gemacht?
IDEENHAUS begleitete die VR TeilhaberBank deshalb über zwei Jahre strategisch und kommunikativ, gemeinsam mit Vorstand, Aufsichtsrat und einem engagierten Kundenteam. Der entscheidende Marketinghebel: Die Marke wurde nicht zuerst für den Markt inszeniert, sondern zunächst in der Organisation verankert. Mehr als 800 Mitarbeitende wurden geschult, interne Kommunikationsmittel entwickelt und der neue Markenauftritt in Vorträgen und Workshops erlebbar gemacht. Erst danach folgte die externe Kampagne, zunächst mit Mitarbeitenden als glaubwürdigen Markenbotschaftern, anschließend mit Kunden.
Was hat die Transformation gebracht?
So wurde aus dem Markenlaunch kein austauschbarer Sichtbarkeitsmoment, sondern eine integrierte Einführung von innen nach außen. Der neue Name war dabei nur das sichtbare Signal. Die eigentliche Kampagne galt einer neuen Haltung: „Wir teilen …“.
Bereit für Ihren Markenerfolg?
37+ Jahre Erfahrung plus KI-Power. Reden wir 30 Minuten darüber.